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Ein Auszug der von mir gebauten und geflogenen Modelle:

     

  

Topsy  1970 , Dandy 1972

der Dandy von Graupner, mein erstes ferngesteuertes Modell.

Ein 27 MHz Fernsteuerung, eine Kunstleder beschlagene robbe Digital-Proportional mit nur einem "Knüppel".

Der Dandy war zu Anfang nur Seitenruder gesteuert und flog mit einem 0,8ccm Cox und Zechmann Motorträger 30 Minuten.

Die Topsy war noch freifliegend und ist eines Tages auch auf immer entflogen.

 

 

 

Topsy Bj.1994.

 

Nach Bauplan ist die Topsy noch einmal entstanden. Dieses mal mit einem Speed 400/ 7,2V statt dem 0,8ccm  Cox. 

Mit 7 Zellen Twicell 1600 fliegt der 500gr, Zwerg eine Stunde.

 

2005 fliegt die Topsy immer noch und erlebt ihren 3. Frühling mit einem Mini-Rex 220 und 2 Lipoly 1500 sinkt die Startmasse auf 360 gr.

           

 

 

 

 

Der Contour von Höllein ist eine wahre Rennsemmel. 

 

Ausgerüstet mit einem Speed 400 6V und 8 Zellen 500AR entpuppt das 50cm spannende Delta bei unter 400gr. Abfluggwicht als Wirbelwind mit phänomenaler Rollrate und garantierter Adrenalin Ausschüttung.

      

die Maxxima von Haenel ist als Elektrosegler mit 20 Zellen und einem HP 370/30/A3 der Inbegriff eines dynamischem Seglers. Mit 3,7m Spannweite und 4,85 kg. gibt es phantastischen Durchzug und tolle Thermikleistungen. Mit dem Aero-Naut Prop 16x10" bis 16x13" ergibt sich ein nahezu lautloser und hocheffizienter Antrieb. Leider wurde mir die Maxxima auf der Gerlitzen abgeschossen. Z. Zeit entsteht eine neue

  

  

 

 

 

 

 

Die FW-190 aus dem Bausatz von JePe hat 1070mm Spannweite. Mit schon 10 Zellen und einem Ultra 930-7 oder X-500/3 geht das Teil standesgemäß. Der Start erfolgt mit einem Katapultgummi und die Landung auf der Fläche ist problemlos.

 

 Amaretto-V von Schnurr / Steber

die Schnurr Konstruktion aus Mitte der 90er ist eins meiner liebsten Modelle und richtig was zum Austoben...

Ursprünglich in der 10 Zellen Klasse mit einem HP370/30A1 eingesetzt wurde ich 1996 mit dem Amaretto-V deutscher Meister in F5B-e. 

Die Waschmaschine dreht heute eine 12x8" Latte bei gerade 45 Ampere statt die 14,5x8,5" mit über 100 im Wettbewerb. 

Auch so es rasant aufwärts. Die Thermikleistung und das gute Handling des Voll-GFK Fliegers sind der Grund für meine Begeisterung. 

Das Startgewicht mit einem 3S2P 3200 Kokam Lipo Pack und einem 700er NiMH  E-Akku liegt bei knapp 1700gr. und erlaubt ca. 6400 m Gipfelhöhe.

   

die kompakte ASW 27b von Multiplex. 

 

Mit nur 2,6m und 1,6 kg. sehr handlich und sowohl am Gummiseil wie auf der Gerlitzen in ihrem Element. 

 

Der Wölbklappenflügel verlangt allerdings nach 4 Flächenservos. 

Das Flugbild geht glatt für einen 3,5m Segler durch.

 

Einziger Schönheitsfehler, kein V-Leitwerk

 

 

Ein tolles Modell ist die Daisy-Red. Die Konstruktion stammt von Rüdiger Götz und den Bauplan gibt es seit Modell 7/93 im Neckar-Verlag. So ziemlich alle Getriebe haben sich während meiner Autorentätigkeit für Modell  in der Daisy bewähren müssen. Mit dem Actro 40-5 an 30 Zellen mit 1,2 KW Eingangsleistung fand der 2m Flieger aber erst den perfekten Antrieb. Bei nahezu 5kg. Startgewicht ist der Schlepp von Seglern bis 5m und 8 kg. möglich. 

Einen gleichartigen Elektroantrieb wie den Außenläufer Actro verwendet auch der Elektrosegler Antares von Lange mit immerhin 42 KW.

 

Einen Modellbausatz der SB5 mit 3,75 - 4m Spannweite im Maßstab 1:4 gibt es von der Fa.RC-Tronics/ Rippin die den ehemaligen Topp Bausatz wieder aufgelegt hat. 

 

Nicht ganz stilecht mit GFK-Rumpf und Sandwichfläche, aber das Erscheinungsbild stimmt...,grob.

Die bescheidene Bausatzausstattung fordert allerdings den kreativen Modellbauer.

Als Vorbild diente seinerzeit die D-4443 von Gregor Brust.

 

Das Modell meiner D-5761 soll  zum VL- Treffen 2005 fliegen.

Einen ausführlichen Bericht wird es im 

Magazin Aufwind geben.

 

hatte am 5.2.05 bei 4°C seinen Erstflug, 

der  Excel Competition 3 von Simprop, ich bin begeistert. 

Aus dem Dauerflieger ist ein rassiger Hotliner geworden, der schon nach 30 Sekunden Flugzeit am Ruder liegt wie ein alter Bekannter. 

Mit 10 Zellen SC ,dem Magic 40-42 an einer 12x8" Latte bietet der 2,2m Flieger echtes Hotlinerfeeling.

Aber auch der Ultra 300/30 A2 passt rein. 

Mit einer 13x11" geht der Flieger bei zusätzlichen 60 gr. und jetzt 2,1 kg. einfach Excelent.

Bausatz, Thermik- und Speedflugleistung, bei dem C3 passt alles, ...mein neuer Favorit, da wird der Amaretto-V wohl Staub ansetzen.

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